Sonntagsgeplauder #24 | Krebsrot, Entdeckungen und nahender Urlaub




Privates

Die letzte Woche erwähnte Erkältung hat mich zum Glück doch nicht erwischt. Ich spüre zwar immer wieder einen leichten Anflug, bisher wollte sie aber noch nicht ausbrechen. Ich hoffe, das bleibt so, und dass sie mich dann auch nicht in meinem Urlaub heimsucht. Der geht nämlich in zwei Wochen los und ich möchte ihn vollkommen genießen und am Liebsten den ganzen Tag nur am See verbringen. Mal sehen, ob das klappt.
Braun bin ich leider nicht geworden, obwohl ich mir das letzte Woche gewünscht hatte. Nein, die Farbe lässt sich eher als rot bezeichnen. Dabei hatte ich mich extra eingeschmiert! Ich bin motorisch einfach nicht die begabteste und war wohl nicht ordentlich genug.


Buchiges
Beendet | Das Rosie-Projekt - Graeme Simsion
Ich habe innerhalb der letzten Woche per Losverfahren zu einem Buch gegriffen, dass schon fast ein Jahr auf meinem SuB liegt. Da es ein eBook ist, ist es kein Wunder, dass es schnell in Vergessenheit geraten ist.
Jetzt ist es aber endlich zum Zug gekommen und es hat mir gut gefallen. Das Rosie-Projekt ist kein Buch, dass mich vollkommen mitgerissen hat, aber es ist eine schöne Liebesgeschichte mit viel Humor. Ich mag den Sheldon Cooper-ähnlichen Protagonist und auch das Fünkchen Romantik passt gut zur Geschichte.

Begonnen | Der Junge im gestreiften Pyjama - John Boyne
Auch dieses Buch hat das Losverfahren für mich ausgesucht. Der Junge im gestreiften Pyjama liegt sogar schon ein bisschen länger auf meinem SuB, nämlich ungefähr 2 Jahre. Und eigentlich hat es das gar nicht verdient, weil es mir von so vielen unterschiedlichen Ecken empfohlen wurde.
Jetzt lese ich es gerade und bisher ist es toll. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, weil er so angenehm zu lesen ist. Die Thematik hingegen ist natürlich dramatisch, vor allem, weil die Nazi-Zeit aus der Sicht eines neunjährigen beschrieben wird, der zu Beginn nicht versteht, was da so alles vor sich geht. Es ist dramatisch, aber spannend. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.


Achtung, Achtung!
Falls ihr auf der Suche nach neuen Büchern seid, möchte ich euch mal den GedankenReich Verlag ans Herz legen. Eine Autorenfreundin wird da nämlich im Sommer veröffentlicht und ich freue mich riesig für sie. Ihr Buch Weltenmalerin macht nicht nur äußerlich was her, sondern klingt auch wirklich spannend.
Momentan laufen die Vorbestellungen und gerade die Vorbestellungen für das Hardcover sind extrem wichtig. Denn nur mit genügend Hardcover-Vorbestellungen wird es Weltenmalerin auch in diesem Format geben. Und sind wir mal ehrlich: So ein schönes Buch will man doch unbedingt gebunden im Regal stehen haben!

Also schwingt die Computermäuse und bestellt fleißig! Näheres gibt es auf Jays Facebookseite oder auf der Seite des Verlags selbst.


Entdeckt
Auf Who is Kafka? gab es einen Beitrag zu dem Thema, wie man Dystopien erkennt und wie sich das Genre wandelt. Wirklich interessant, vor allem für Dystopie-Fans ;)

Und auf Tintenmeer gab es eine Erklärung zu Google Analytics. Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich das ganze immer noch nicht wirklich. Aber das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.



Beiträge der letzten Zeit
Wie soll man dieses Buch in Worte fassen? Es ist toll und wichtig!

Bald hab ich Urlaub und dann gibt es auch wieder mehr Beiträge als nur eine Rezension in der Woche. Ich verspreche es!

Rezension | Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan

22. Mai 2017 | | Kommentieren


Fischer | 2014 | 400 Seiten
Originaltitel: Every Day
erhältlich als Hardcover | Taschenbuch | eBook





Meine Meinung

Letztendlich sind wir dem Universum egal habe ich vor langer, langer Zeit durch eine Empfehlung von Lotta gekauft. Damals musste ich es unbedingt haben, weil es ihr so gut gefallen hat, aber wie das dann so oft ist, ist es erst einmal auf dem SuB gelandert. Dort hat es jetzt beinahe zwei Jahre gewartet, und erst durch den Leseclub mit meinen Arbeitskollegen habe ich es endlich gelesen.
Und es ist so toll!


Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?
(Quelle: Fischer)

Zu Beginn hat man wirklich nicht die leiseste Ahnung, wie sich das Buch entwickeln wird. Ich habe damit gerechnet, dass sich A verliebt und dem Mädchen dann sozusagen "nachstellt", denn was soll er sonst tun? Er ist jeden Tag in einem anderen Körper und das kann man jemandem schlecht erklären.
Aber genau das tut A. Er fasst die Entscheidung, Rhiannon die Wahrheit über sich zu sagen, über die er selbst nicht besonders viel weiß. Und ab da wird es spannend. Denn während dem Lesen fragt man sich immer wieder, was mit Rhiannons Freund ist, wann sie sich von ihm trennen und sich zu A bekennen wird, wie sie es überwinden wollen, dass er ständig in einem anderen Körper steckt.

Denn das kann ganz schön kompliziert werden. Levithan hat hier nicht nur ein wundervolles Jugendbuch geschrieben, sondern auch viele gesellschaftliche Probleme und Themen aufgegriffen. So steckt A mal in einem Jungen aus einer ärmlicheren Familie, in einem Drogenabhänigen, einer Suizidgefährdeten oder einem Übergewichtigen.
Dadurch werden diese Situationen einmal von der anderen Seite beleuchtet, weil wir diese Menschen von innen sehen können. Es ist erstaunlich wie anders man vieles wahrnehmen kann, wenn man mal zu einem anderen Blickwinkel gezwungen wird.

Aber auch das Thema Sexualität wird angesprochen und nimmt sogar einen recht großen Platz ein. Denn A hat kein Geschlecht. Es gibt Tage, in denen A sich mehr wie ein Junge fühlt oder mehr wie ein Mädchen. Und das hängt nicht vom Körper ab, in dem er sich gerade befindet.
So ist es auch schwer zu sagen, welche Sexualität er - ich bleibe mal beim er, weil man A als erstes als Jungen kennenlernt und das bei mir hängen geblieben ist - in Bezug auf Beziehungen hat. Denn A verliebt sich nicht nur in Mädchen oder Jungen, sondern in eine Person.


Fazit

Letztendlich sind wir dem Universum egal ist nicht nur ein Jugendbuch mit einem gewissen Fantasy-Hauch, sondern sehr viel mehr. Es zeigt auf, mit welchen Problemen Jugendliche zu kämpfen haben können, wie unterschiedlich wir alle sind und wie ähnlich wir uns doch sein können.
Das Buch regt zum Nachdenken an. Besonders das Ende zeigt noch einmal auf, was As Leben wirklich für ihn bedeutet.



besonders schön



Vorheriges Buch: Die Glasglocke
Nächstes Buch: Der schwarze Thron

Sonntagsgeplauder #23 | iZombie, Kanal-Empfehlung und neue Rubrik




Privates

Die vergangene Woche war eigentlich ziemlich ereignislos. Ich bin nach wie vor im Lager, was wirklich Spaß macht. Man kann mal den ganzen Tag durcharbeiten und das ohne unterbrechende Kunden. Da vergeht die Zeit so wahnsinnig schnell! Wobei die Zeit auch vergeht, wenn man ein paar tolle Beratungsgespräche hat, bei denen man seine Lieblingsbücher empfehlen kann.
Der Sommer ist endlich da! Und die letzten beiden Wochen hatte ich jeweils das Glück am wärmsten Tag der Woche frei zu haben. Das ist gigantisch oder? Ich werde mich auch gleich nach den Blog ToDos wieder rauslegen und hoffentlich ein bisschen braun werden :)


Was bei gutem Wetter auch oft auf mich zukommt, ist eine Erkältung. Und auch diesmal hat sie mich leider ein bisschen erwischt. Ich vermute, es liegt aber eher an der Klimaanlage in der Arbeit, die jetzt natürlich stärker eingestellt ist. Mir kommt es manchmal wie in einer Eishöhle vor. Leider verträgt mein Körper Klimaanlagen nicht.


Buchiges
Beendet | Letztendlich sind wir dem Universum egal - David Levithan
Ich bin fertig mit diesem tollen Buch (*kontrolliert mal schnell, ob die Rezension fertig ist* - ist sie und sie kommt morgen online!) und es hat mir so so gut gefallen! Zu einem Highlight steigt es leider nicht auf, dazu konnte es mich nicht extrem genug begeistern, aber Letztendlich sind wir dem Universum egal ist eine ganz klare Leseempfehlung!
Denn die Idee ist großartig und vor allem einzigartig. Und nebenbei werden auch noch viele wichtige Themen angesprochen, über die viele nachdenken sollten und die gerade viele Jugendliche betreffen.

Unterbrochen | Girlboss - Sophia Amoruso
Ich mag das Buch wirklich gerne! Die Serie gefällt mir an sich natürlich besser, aber das Buch ist genauso toll. Vor allem, weil es auch mit diesem unvergleichlichen Humor geschrieben ist.
Aber der Ablauf ist etwas verwirrend und zwischendrin zieht es sich ein wenig. Ich hab das Buch jetzt mal abgebrochen, weil es mir für die Punkte-Challenge sowieso keine Extrapunkte einbringt, und lese es dann nächsten Monat zu Ende.


Neu  | Der schwarze Thron - Kendare Blake
Ich hab es endlich! Ich hab schon seit Monaten auf dieses Buch gewartet und leider, leider haben es so viele Blogger schon vor längerem bekommen. Ich bin ja so neidisch geworden!
Aber jetzt habe ich es und habe es auch schon gelesen. Die Idee gefällt mir sehr gut, auch wenn alles anfangs etwas verwirrend ist. Auch diese grausamen Aspekte zwischendurch gefallen mir. Es wird nichts richtig beschrieben, aber eben angedeutet. Nur die Charaktere sind mir nicht stimmig genug ... bis auf einen. Es fehlen hin und Wieder Gefühle und Tiefe, aber die zweite Hälfte des Buches ist unglaublich spannend.

Sehnsüchtig erwartet | Der schwarze Thron 2 - Kendare Blake
Jetzt, da ich den ersten Band beendet habe, möchte ich uuuunbedingt mit dem nächsten weitermachen. Denn obwohl ich anfangs skeptisch war, ist es wirklich noch extrem spannend geworden. Jetzt möchte ich wissen, wie es mit den drei Schwestern weitergeht.
Leider, leider heißt es jetzt bis Ende September warten.



Geschaut
Ich bin mit Suits durch! Zumindest soweit wie es auf Netflix ist.
Die fünfte Staffel endet sooo unglaublich spannend! Ich weiß nicht, wie die Serie überhaupt weitergehen soll. Eigentlich geht es gar nicht und sie müsste jetzt zu Ende sein. Aber ich weiß, dass es eine sechste Staffel gibt und ich bin sehr gespannt darauf. Hoffentlich muss ich nicht zu lange warten, bis es sie auf Netflix gibt.



Die zweite Staffel von iZombie ist endlich auf Netflix! Vielleicht könnt ihr euch erinnern, dass ich anfangs sehr skeptisch war, was die Serie betrifft. Denn hier geht es alles andere als um klassische Zombies. Aber diese moderne Interpretation konnte mich definitiv überzeugen.
Und deshalb ist jetzt die zweite Staffel dran. Ich freue mich.






Entdeckt
Lara von Bücherfantasien hat neulich über ein paar Bücher berichtet, denen sie eine 2. Chance gegeben hat. Ob diese Bücher das verdient hatten oder nicht, könnt ihr in ihrem Beitrag nachlesen.

Anna von Fuchsias Weltenecho hat mal ein paar Do's und Dont's im Blogdesign genannt. Vieles davon ist natürlich Ansichtssache, aber einiges könnten sich ein paar Blogger zu Herzen nehmen.

Mir ist aufgefallen, dass ich hier häufig bestimmte Beiträge "bewerbe", aber nie allgemein etwas zu Bloggern oder Youtubern sage. Deshalb möchte ich euch heute den Kanal The Loony Life empfehlen. Das ist der Kanal der Autorin Laura Newman, die sich wirklich viel Mühe mit ihren Videos gibt. Sie ist super sympathisch und ich schaue sie wahnsinnig gerne!



Beiträge der letzten Zeit
Ein Buch, das deprimiert aber auch zum Nachdenken anregt.

Nur ein Beitrag vergangene Woche. Das ist wirklich traurig!
Aber in letzter Zeit bin ich irgendwie nicht allzu sehr motiviert zum Bloggen und die Inspiration fließt auch nicht so, wie ich es gerne hätte. Aber ich gelobe Besserung. Ich habe eine Idee für eine neue Rubrik und spätestens in meinem Urlaub werde ich sie umsetzen.

Das war's dann auch schon mit dem kurzen und knappen Sonntagsgeplauder. Ich hoffe, es war etwas interessantes für euch dabei und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Rezension | Die Glasglocke von Sylvia Plath

15. Mai 2017 | | Kommentieren


Suhrkamp | 1997 | 262 Seiten
Originaltitel: The Bell Jar
erhältlich als Hardcover | Hardcover





Meine Meinung

Wie ihr wisst, habe ich dieses Buch mit meinem Arbeits-Leseclub gelesen (wir suchen noch nach einem Namen). Mittlerweile haben wir auch schon darüber gesprochen, aber ich muss ehrlich gestehen, dass mich das Buch nach wie vor etwas verwirrt zurücklässt.


»Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wusste, was ich in New York eigentlich wollte«: Die neunzehnjährige Esther gewinnt eine vierwöchige Hospitanz bei einem Modemagazin in New York, garniert mit Partyeinladungen und Werbegeschenken. Doch Esther, bisher strebsame Studentin, kann sich weder in den Arbeitsalltag so recht einfinden noch die Verlockungen der Stadt genießen. Sie fühlt sich, als lebte sie unter einer Glasglocke, die sie mehr und mehr von allem trennt …
(Quelle: Suhrkamp)

Es geht um Esther, die bis zu einem gewissen Grad an die Autorin selbst angelehnt ist. Sie kommt aus einem normalen Haus, doch die Geschichte beginnt mit einem Praktikum, bei einem tollen Modemagazin. Denn Esther ist Schriftstellerin, oder möchte das zumindest werden, und mit dieser einmaligen Chance beginnt das ganze Drama.

Schon zu Beginn kam mir Esther sehr emotionslos vor. Sie erlebt alles, ohne wirklich dabei zu fühlen. So wird es jedenfalls rübergebracht und diese Situation spitzt sich immer weiter zu. Sie erkennt keine wahren Freunde, verspürt nicht wirklich viel Empathie und scheint insgesamt in der vollkommen falschen Zeit geboren worden zu sein.

Denn in ihrer Zeit soll eine Frau zwar bis zu einem gewissen Grad erfolgreich in einem Beruf sein, aber in erster Linie soll sie einen Mann finden und eine Familie gründen. Für Esther kommt dieses Zukunftsbild aber überhaupt nicht infrage. Sie möchte Schriftstellerin werden und damit erfolgreich sein.

Als ihr eine Absage nach der anderen drohen und sie mit ihrer Schriftstellerei keine Fortschritte macht, rutscht sie in eine Depression.
Es war interessant zu lesen, wie es ihr dabei ergeht, aber auch hart. Dieses emotionslose ist überraschend emotional!

Im Lauf der Geschichte lernt man Esther besser kennen und fängt an zu begreifen, wieso sie ihr Leben so mitnimmt. Sie scheint immer wieder in eine Schublade gepresst zu werden, in die sie einfach nicht hineinpasst und auch nicht hineinpassen will.
Da helfen keine gutmütigen Freundinnen und auch keine charmanten Verehrer. Esther ist in ihrer eigenen kleinen Welt gefangen und würde sogar bis zum Äußersten gehen.



Fazit

Letztendlich weiß ich nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es war fad, es war spannend, es war schleppend, es war emotional. Es hatte von allem etwas und hat vor allem zum Nachdenken angeregt. Ob ich dieses Buch empfehlen kann? Schwer zu sagen. Ich bereue es nicht, es gelesen zu haben, denn so ein bisschen hat es mir die Augen geöffnet.



tragische Geschichte



Vorheriges Buch: Don't Kiss Ray

Sonntagsgeplauder #22 | Blogtour-Auslosung, Girlboss und vergangener Urlaub


Guten Morgen ihr Lieben,

ich weiß, ich hab mich lange nicht gemeldet. Mein Urlaub endete leider nicht ganz so schön und anschließend musste ich wegen dem Marktsonntag acht Tage durcharbeiten. Da ist das Sonntagsgeplauder irgendwie untergegangen.
Aber jetzt bekommt ihr es :)



Buchiges
Beendet | Die Glasglocke - Sylvia Plath
Ach Gottchen, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll. Es war so deprimierend, dass ich mich zum Lesen zwingen musste. Zwischendrin war es dann doch so spannend, dass es von alleine lief.
Viele Szenen haben mich etwas verwirrt zurückgelassen, und ich bin mir auch nicht sicher, was ich von dem Ende halten soll. Ihr seht, ich tue mir bei diesem Buch echt schwer. Genaueres erfahrt ihr morgen in der Rezension.

Unterbrochen | Light & Darkness - Laura Kneidl
Ja, ich habe dieses Buch erst einmal unterbrochen. Einfach weil es mich bisher noch nicht so richtig gepackt hat. Ich finde den Anfang schon recht klischeehaft. Vor allem die Protagonistin, der in sie verliebte beste Freund des großen Bruders, der Bad Boy-Protagonist und die übereifrige beste Freundin.
Momentan bin ich mit Klischees einfach sehr auf Kriegsfuß, aber ich möchte das Buch definitiv noch lesen.


Begonnen | Letztendlich sind wir dem Universum egal - David Leviathan
Das Schätzchen ist momentan mein Zuhause-Buch, weil ich Hardcover nur ungern mit zur Arbeit schleppe. Ich sollte es heute noch beenden können und das Buch ist wirklich toll. Es vereint so viel miteinander! Eine tolle Handlung und jede Menge gesellschaftliche Kritikpunkte und andere wichtige Dinge, die mal angesprochen werden sollten.
Ich lese es für meinen Arbeits-Leseclub und weil es schon so lange auf meinem SuB liegt, wo es aufgrund vieler Empfehlungen gelandet ist. Jetzt geh ich diesen Empfehlungen mal auf den Grund ;)

Neu | Girlboss - Sophia Amoruso
Dieses Buch habe ich schon eine Weile im Auge, aber irgendwie habe ich es mir nie geholt. Jetzt habe ich die Serie dazu geschaut und fand sie nicht nur sehr interessant, sondern auch ultralustig.
#Girlboss ist mittlerweile mein Arbeitsbuch, was bedeutet, dass ich es auf dem Arbeitsweg lese, weil ich es auf dem eReader habe und so immer leichtes Gepäck habe.
Bisher gefällt es mir ganz gut. Es ist tatsächlich ein bisschen in dem Humor der Serie geschrieben, sodass einem die Autorin sehr sympathisch erscheint. Es bietet auch viele Infomationen und für mich Inspiration und den Wunsch, selbst ein #Girlboss zu sein. Aber irgendwie fehlt mir ein bisschen der rote Faden. ich habe das Gefühl, dass der biografische Teil sehr hin- und herspringt, und sehe noch keinen richtigen Nährwert darin.




Blogtour-Auslosung
Vor einer Woche lief eine kleine Blogtour zu Don't Kiss Ray. Hier kommt ihr zu meinem Beitrag.
Ich will es kurz machen und verkünde hier mal eben die Gewinner:

Danni Sunny
Jutta
Nicole Shox

Melden könnt ihr euch bei mir oder einem anderen Blogtour-Teilnehmer.



Wie war der Urlaub?
Mein Urlaub ist jetzt ja leider schon eine ganze Weile vorbei. Ich freue mich schon wieder auf den nächsten.
Mittlerweile bin ich in einer neuen Abteilung und darf nun in unserem Wareneingang lernen, wie das alles so läuft mit der Anlieferung. Dafür muss ich zwar schon um 7 Uhr anfangen, aber dafür hab ich auch früh wieder aus.
Aber habe ich all meine Vorhaben geschafft?

1) Neue Regale kaufen
Die habe ich tatsächlich gekauft. Die ersten Urlaubstage waren deshalb ziemlich anstrengend, weil ich mein Zimmer komplett umgeräumt und ausgemistet habe. Aber ich bin jetzt happy mit meinem neuen Regal und mein Zimmer wirkt auf einmal wieder viel größer und heller.


2) Lesen, lesen, lesen
Tjaaa, das hat leider nicht ganz so gut geklappt. Ich habe im Urlaub nur Die Glasglocke beenden können. Es war einfach so viel los - gutes, wie schlechtes -, dass ich kaum Zeit zum Lesen gefunden habe.
Leider läuft es seit dem mit dem Lesen auch nicht ganz so gut. Hoffen wir, dass sich das bald wieder legt.

3) Schreiben, schreiben, schreiben
Leider habe ich nicht so viel geschrieben, wie ich es mir erhofft und gewünscht hatte. Aber es war auch nicht ganz unerfolgreich. So soll es weitergehen. Vielleicht auch ein bisschen besser :)
Ich habe nämlich mal wieder eine neue Idee und werd daran mal ein bisschen schreiben.

Wie schon erwähnt, endete der Urlaub nicht schön. Das hat die Arbeit irgendwie noch anstrengender gemacht, aber jetzt im Lager gefällt es mir ganz gut. Es ist mal eine ganz gute Erholung vom vielen Kontakt mit anderen Menschen. Das ist zwischendrin ganz angenehm.
Außerdem rückt mein Berufsschulblock immer näher. Ich freue mich sehr darauf, andererseits gruselt es mich auch, dass ich für 9 Wochen einfach aus meinem Leben gerissen werde. Und direkt danach ist dann auch noch meine Zwischenprüfung. Die nächste Zeit wird also sehr aufregend.



Geschaut
Obwohl ich bei Suits nicht alles verstehe, reißt mich die Serie immer wieder mit. Ich kann einfach nicht aufhören und bin mittlerweile bei Staffel 4. Staffel 3 und 4 finde ich leider nicht so gut. Da ist alles ziemlich verwirrend. Aber ich mag die Charaktere so gerne, dass ich immer weiterschauen muss.



Wie oben schon erwähnt, lese ich #Girlboss, weil mir die Serie so gut gefallen hat. Und die ist wirklich genial! Erst einmal punktet die Serie durch die Schauspielerin. Ich mag sie nämlich wirklich, wirklich gerne und sie verkörpert Sophia sehr gut!
Die Serie besticht aber vor allem durch Humor und Genialität. Denn eine bessere Bezeichnung gibt es nicht. Sophia Amorusos Geschichte von einem eBay-Verkäufer zu einem Girlboss ist einfach genial umgesetzt.



Als ich den Trailer zu Vaiana gesehen habe, hat mich der Film eigentlich gar nicht so sehr angesprochen, obwohl ich großer Disney-Fan bin. Die durchweg gute Kritik hat mich dann neugierig gemacht und der Film ist wirklich toll!
Die Geschichte ist schön und die Umsetzung fantastisch. Das Gesinge ist mir ein wenig auf die Nerven gegangen und ich hätte es toll gefunden, wenn das Schwein ein bisschen öfter vorgekommen wäre, denn das ist wirklich süß.
Aber alles in allem ein wunderschöner Film mit lustigen Elementen und tollen Animationen!




Entdeckt
Auf Büchereckenliebe gab es einen Beitrag dazu, was Franzi nicht mehr in Büchern lesen möchte. Darin habe auch ich so einiges entdeckt, was mich in vielen Büchern stört.

Chaoskingdom hat eine Checkliste zur Verfügung gestellt, wie man Bücher am besten in Szene setzt. Schaut da unbedingt mal vorbei.

Und zu guter Letzt hat sich Nelly zu diesem Gemetzel zu Paper Princess im Social Media geäußert. Ihr Beitrag spricht mir aus der Seele. Wobei mir lieb wäre, wenn alle einfach weiter lesen würden, anstatt sich gegenseitig niederzumachen.



Beiträge der letzten Zeit
Leider nicht so stark wie der Vorgänger. Aber dennoch eine nette Unterhaltung.

Mal ein kleiner Bericht über meinen momentanen Schreiballtag.

3) Rezension | Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher
Ein bewegendes Buch, das definitiv zum Nachdenken anregt.

4) Monatsrückblick | April 2017
Im April waren ein paar wirklich gute Bücher dabei!

5) Blogtour zu Don't Kiss Ray | Bands in Literatur
Hier habe ich euch ein paar Bücher über Rockstars gezeigt.

6) Rezension | Don't Kiss Ray von Susanne Mischke
Ein süßes Buch mit ein paar Schwächen.

Rezension | Don't Kiss Ray von Susanne Mischke

8. Mai 2017 | | Kommentieren


dtv | 2017 | 320 Seiten
erhältlich als Klappenbroschur | eBook





Meine Meinung

Nach der Blogtour, die letzte Woche stattfand (hier kommt ihr noch einmal zu den Tourdaten), kann ich euch endlich auch die Rezension zu Don't Kiss Ray präsentieren. So durchwachsen wie das Buch selbst ist, fällt auch meine Meinung dazu aus.


Waffeln zum Frühstück, Shitstorm am Abend
Am Waffelstand eines Musikfestivals lernen Jill und Ray sich kennen und zwischen ihnen funkt es sofort. Leider fällt das verabredete Date einem Gewittersturm zum Opfer und Jill stellt sich darauf ein, dass sie Ray nie wiedersehen wird – nur um später, beim Konzert der Nachwuchsband „Broken Biscuits“, aus allen Wolken zu fallen: Der Leadsänger der Band, dessen Poster (nicht nur) die Wand ihrer besten Freundin schmückt, ist kein anderer als Ray! Und damit nicht genug: „Hallo, Mädchen mit der Puderzuckernase, falls du da bist … Tut mir leid, dass es vorhin nicht geklappt hat. Versuchen wir es morgen noch mal?“, ruft er ins Publikum. Und handelt sich und Jill ungeahnte Probleme ein: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und im Netz eine wahre Hetzjagd lostritt. Jill und Ray müssen sich trennen, bevor ihre Beziehung richtig begonnen hat, doch vergessen können sie sich nicht …
(Quelle: dtv)

Zu Beginn war ich noch sehr angetan von Don't Kiss Ray, man könnte auch sagen, ich war begeistert. Die Atmosphäre des Mixtape Festivals war toll und die Protagonistin genau nach meinem Geschmack. Sie ist ein bisschen zynisch und sarkastisch, so schön ehrlich mit sich selbst und ihren Gefühlen und wirkt auf den ersten Seiten durchaus intelligent.

Auch der Schreibstil hat mir zu Beginn sehr zugesagt. Das Buch ist lustig geschrieben, die ersten Seiten fliegen nur so dahin und man kann sich vollkommen in die Festival-Stimmung hineinversetzen. Besonders als Jill und Ray aufeinander treffen, ist die Geschichte kaum an Humor zu überbieten.
Doch schon bald werden Jills Gedanken nicht nur beschrieben, sondern ausgeschrieben. Und diese Gedankenflut in Büchern ist leider so gar nicht meins. Und als das nächste Zusammentreffen der beiden durch einen Sturm verhindert wird, beginnt es leider, sich ein wenig zu ziehen.

Jill, die anfangs so direkt und ehrlich mit sich selbst gewirkt hat, wird plötzlich zu einem naiven Mädchen, das sich von einer Ecke in die nächste Werfen lässt. Sie verspürt Wut gegen Ray, weil ihm die Band wichtiger zu sein scheint als sie, doch als er sich entschuldigt, nimmt sie diese liebend gern an und die beiden mimen wieder das verliebte Paar. Inklusive, meiner Meinung nach, viel zu verfrühtem "Ich liebe dich".
Jills Gefühle haben dadurch für mich leider nicht ganz authentisch gewirkt und nachvollziehen konnte ich sie schon gar nicht. Dieses Hin und Her von Wut zu Liebe habe ich überhaupt nicht verstehen können, vor allem weil es teilweise von einer Buchseite zur nächsten geschehen ist.

Die Nebencharaktere konnten das ganze leider nicht retten. Denn auch sie wirkten eher klischeemäßig und nur eine von Jills Freundinnen hat mir wirklich gefallen. Ihre sogenannte beste Freundin ist von Anfang an nicht erfreut darüber, dass Jill jemanden kennengelernt hat und verhält sich deshalb furchtbar, eigentlich schon ekelhaft.
Rays Freunde haben mir da schon wesentlich besser gefallen, wobei man von denen kein allzu gutes Bild bekommen und sie auch eher die klischeehaften Bandkollegen sind.



Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass Don't Kiss Ray eine süße Geschichte ist, die ich aber eher etwas jüngeren Lesern als mich selbst empfehlen würde. Sie bietet eine nette Liebesgeschichte mit ein paar mehr oder weniger kitschigen Elementen und Charaktere, die Abwechslung bieten, aber Viellesern wohl schon altbekannt sein werden.



schöne Geschichte


Rezensionen anderer Blogger


Vorheriges Buch: Tote Mädchen lügen nicht
Nächstes Buch: Die Glasglocke

Blogtour zu Don't Kiss Ray | Bands in Literatur

2. Mai 2017 | 23 Kommentare

Hallöchen ihr Lieben,
wie angekündigt findet die Blogtour zu Don't Kiss Ray endlich statt und es gibt viele interessante Beiträge dazu. Falls ihr also bei den anderen Teilnehmern vorbeischauen wollt, dann hier noch einmal alle Daten und Links im Überblick:

01.05. Buchvorstellung und Musikfestivals im Sommer

02.05. Bands in Literatur und Teenieherzen
bei mir & Lunatic Booklover

03.05. Vergleich mit Shakespeares "Romeo und Julia"

04.05. Beziehungen in der Öffentlichkeit

05.05. Waffelherzen und Liebesglück
bei Katis-Bücherwelt & Anjas Bücherblog

06.05. Vorstellung und Interview der Protagonistin
bei Die Rabenmutti & Seductivebooks

07.05. Interview mit Susanne Mischke
bei Corinnasworldofbooks & Nenyas Tintenwunderland


Falls ihr es überlesen haben solltet, hier noch einmal: Es gibt auch ein Gewinnspiel!
Wir dürfen euch nämlich beschenken. Der dtv-Verlag hat uns drei Exemplare für euch zur Verfügung gestellt. Falls euch die Blogtour also überzeugen konnte und ihr in Jills & Rays Welt abtauchen wollt, beantwortet die Frage am Ende des Beitrags und die der anderen Blogtour-Teilnehmer.
Jede beantwortete Frage, erhöht eure Gewinnchance!


An alle, die mich bereits kennen: schön, dass ihr auch heute vorbeischaut :)
An alle, die meinen Blog heute vielleicht zum ersten Mal sehen, ein:
Herzliches Willkommen!

Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, schaut unbedingt auf der Über Mich-Seite vorbei. Da steht das wichtigste, ihr könnt aber natürlich gerne auch ein bisschen stöbern. Ich würde mich über liebe Kommentare freuen und natürlich auch, wenn ihr öfter vorbeischaut.


Bands in der Literatur

Was hat es eigentlich mit diesem Phänomen des Fandoms auf sich? Eine Gruppe von Leuten, die sich für ein und dasselbe interessieren, rotten sich zusammen und feiern diese Gemeinsamkeit aufs Extremste.

Und gerade die Musikszene hat eine Fangemeinde wie keine andere, verteilt auf Musiker und Bands. Und weil uns Bands und Musik generell so faszinieren, ist es kein Wunder, dass sie schon bald Einzug in die Literatur gefunden haben.
Deshalb möchte ich euch heute ein paar Bücher vorstellen, in denen es um Bands oder Musiker geht.



RacheblutWinterChemistHarry

Eine Reihe, die vielleicht viele von euch kennen, ist Rock Kiss. Schon im ersten Band spielen die Medien eine sehr große Rolle, was ein großes Problem im Leben eines Rockstars darstellen kann. So ist es auch in Don't Kiss Ray, wo Jill sehr mit den Medien und den Fans ihres Rockstars zu kämpfen hat.
In dieser Reihe geht es in jedem Band um einen anderen Musikstar, sodass man vielfältige Situationen mit den schönen Momenten und den Bürden eines Lebens in der Öffentlichkeit miterleben kann.
Mit Klick aufs Bild gelangt ihr zum Klappentext.



RacheblutWinterChemistHarry

Auch Kylie Scott hat eine ganze Reihe zu Rockstars geschrieben, die ebenfalls viele spannende Geschichten im Mittelpunkt der Öffentlichkeit versprechen. Den ersten Band habe ich hier sogar gelesen. Hier kommt ihr zur Rezension.
In dieser Reihe geht es um Hardcore-Rockstars, wie man sie sich vorstellt. Die Aufmerksamkeit der Medien, Partys, Drogen, Rock'n'Roll. Das kann ich zumindest nach dem ersten Band ein bisschen beurteilen.
In diese Richtung geht Don't Kiss Ray natürlich nicht so wirklich, da es sich um ein Jugendbuch handelt. Aber im Hinblick auf die Öffentlichkeit ist es auch hier wieder ähnlich.



RacheblutWinter

Bei meiner Recherche habe ich eine Jugendbuch-Reihe gefunden, in der es ebenfalls um einen Rockstar geht. Wie es da mit der Öffentlichkeit ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Situation der Protagonistin ist ähnlich, denn hier und in Don't Kiss Ray lassen sie sich nicht von der Berühmtheit ihres Gegenübers beeindrucken.
Hierzu habe ich eine Rezension bei einer anderen Blogtour-Teilnehmerin gefunden. Hier kommt ihr zur Rezension.



Racheblut

Und zu guter Letzt ein Buch, das ich letztes Jahr gelesen habe und empfehlen kann. Denn Flower hat viel mit Don't Kiss Ray gemeinsam. Ein normales Mädchen und ein Rockstar, ein dramatisches Hin und Her und viele jugendliche Gefühle.
Hier kommt ihr zu meiner Rezension.


Das waren meine Empfehlungen und Resultate zu meiner Recherche zu Musikern in der Literatur. Ich hoffe, es war etwas für euch dabei, und ich habe euch den Geschmack auf Don't Kiss Ray gebracht. Hier bekommt ihr den Klappentext nochmal in bildlicher Form:


Schaut unbedingt bei den anderen Blogtour-Teilnehmern vorbei, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können.

Gewinnspielfrage: Findet ihr Rockstars auch so anziehend wie die Protagonistinnen in diesen Büchern?


Die Teilnahmebedingungen:
  • Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein oder die Zustimmung Eurer Erziehungsberechtigten vorweisen.
  • Das Gewinnspiel läuft vom 01.05. bis einschließlich dem 07.05.2017.
  • Ihr seid einverstanden, dass im Gewinnfall Euer Name öffentlich bekannt gegeben wird.
  • Der Gewinner bekommt eine Email, in der seine Adresse erfragt wird. Wird innerhalb einer Woche nicht geantwortet, verfällt der Gewinn und wird neu verlost!
  • Eure Daten werden natürlich nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Versand umgehend gelöscht.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Für auf dem Postweg verloren gegangene Ware übernehme ich keine Haftung!
  • Versand innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.